Gerätehaus

1862 baute die Gemeinde "Diesseits" ein neues Spritzenhaus und vergab die Arbeiten für 110 Taler an den Maurer Martin Menne aus "Jenseits". Knapp 100 Jahre später kam das Spritzenhaus für die Errichtung einer Trafostation des RWE zur Versteigerung.

 

Danach mussten die Feuermehrmänner in eine Garage im Gemeindehaus umziehen, bis die Landesfeuerwehrschule im Jahr 1990 die Garage als zu klein befand.

 

Daraufhin plante die Gemeinde den Neubau eines Gerätehauses auf dem Dorfplatz.

Das neue Gerätehaus wurde 1991 eingweiht. Das Haus wurde in Eigenleistung durch die Feuerwehr errichtet. Die Baukosten betrugen 105.000 DM zzgl. dem Wert der Eigenleistung von 14.000 DM. Die Provinzial Versicherung leistete einen Zuschuss von 34.000 DM.

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